Niereninsuffizienz Katzen/HUnde

Niereninsuffizienz bei Katzen und Hunden: Ursachen und Symptome

 

Niereninsuffizienz ist eine ernsthafte Gesundheitsstörung bei Haustieren, die oft übersehen wird und erst im vorgeschrittenen Stadium diagnostiziert wird.

 

Die Nieren spielen eine entscheidende Rolle bei der Aufrechterhaltung des Gleichgewichts im Körper von Katzen und Hunden. Sie filtern Abfallprodukte aus dem Blut, regulieren den Elektrolythaushalt und produzieren lebenswichtige Hormone. Wenn die Nieren ihre Funktion nicht mehr ausreichend erfüllen können, sprechen Tierärzte von Niereninsuffizienz.

 

Ursachen der Niereninsuffizienz bei Katzen und Hunden

 

Akute Niereninsuffizienz: Diese tritt plötzlich auf und ist oft reversibel, wenn die zugrunde liegende Ursache behoben wird. Häufige Auslöser sind Giftstoffe, Medikamente, Futter (vor allem Trockenfutter),  Infektionen und Dehydrierung.

 

Chronische Niereninsuffizienz: Dies ist eine fortschreitende Erkrankung,

die die Nierenfunktion im Laufe der Zeit irreversibel beeinträchtigt. Hauptursachen sind bei Haustieren oft altersbedingter Verschleiß, genetische Prädispositionen und Infektionen.

Symptome der Niereninsuffizienz bei Katzen und Hunden:

 

Die Symptome von Niereninsuffizienz können je nach Schweregrad der Erkrankung variieren. Einige häufige Anzeichen bei Haustieren sind:

 

  1. Verminderte Energie: Katzen und Hunde mit Niereninsuffizienz können lethargisch und schwach sein.
  2. Veränderungen im Urin: Dazu gehören vermehrtes Wasserlassen, dunkler oder schaumiger Urin und Blut im Urin.
  3. Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust: Haustiere können den Appetit verlieren und an Gewicht verlieren.
  4. Erbrechen und Übelkeit: Dies kann aufgrund von Giftstoffansammlungen im Blut auftreten.
  5. Dehydration und Durst: Haustiere können übermäßig trinken und dennoch dehydriert sein.
  6. Schlechtes Fell und Juckreiz: Das Fell kann struppig werden, und Haustiere können Hautprobleme entwickeln.

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